Über das Projekt
Das Areal an der Post-/Zürcherstrasse wird mit 48 modernen Wohnungen, belebten Erdgeschossflächen und über 25 % öffentlichem Stadtraum zum ersten sichtbaren Baustein des Stadtboulevards Dietikon.

Brachfläche heute


Am 14. Juni entscheidet die Bevölkerung über den privaten Gestaltungsplan an der Post- und Zürcherstrasse – und damit über 48 neue Wohnungen und den Startschuss für den preisgekrönten Stadtboulevard mit Gewerbeflächen im Erdgeschoss und öffentlich zugänglichem Stadtraum. Heute liegt dort eine zentrale Brachfläche ohne Aufenthaltsqualität.
Der Gestaltungsplan wurde sorgfältig geprüft und demokratisch legitimiert: durch die Geschäftsprüfungskommission mit Vertretung aller Fraktionen sowie durch den gesamten Gemeinderat, der ihn mit sehr grosser Mehrheit genehmigt hat. Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.
Darum ist das Projekt richtig:
- 48 Wohnungen an bester Lage
- Setzt den beschlossenen Stadtboulevard konsequent um
- Belebte Erdgeschosse für ein lebendiges Zentrum
- ErErsetzt eine zentrale Brachfläche und sorgt für eine qualitätsvolle Stadtentwicklung
- Umgebung ist öffentlich zugänglich
Worum geht es bei dieser Abstimmung?
Es geht konkret um ein 48 neue Wohnungen im Zentrum und um die Umsetzung des Stadtboulevards in Dietikon – ein Schlüsselprojekt der Innenentwicklung an zentralster Lage.
Wie wurde das Projekt geprüft?
Der Gestaltungsplan wurde zuerst von der Geschäftsprüfungskommission geprüft, in der alle Fraktionen vertreten sind, und anschliessend vom gesamten Gemeinderat mit sehr grosser Mehrheit genehmigt.
Welche Rolle spielte die Stadtverwaltung?
Die Projektentwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und erfüllt alle planerischen, rechtlichen und städtebaulichen Anforderungen der Stadt Dietikon. Diese wurden in einem städtebaulichen Vertrag festgehalten.
Warum unterstützt das Parlament beziehungsweise das Komitee das Projekt?
Weil es eine zentrale Brachfläche ersetzt, Wohnraum schafft, öffentlichen Stadtraum aufwertet und die politisch beschlossene Innenentwicklung konsequent umsetzt.
Weshalb gibt es dennoch ein Referendum?
Das Referendum ist eine politische Entscheidung einzelner Parteien und steht nicht im Zusammenhang mit der fachlichen Qualität oder der politischen Abstützung des Projekts. SP/AL verlangen eine starre Quote für Kostenmiete, obwohl sie wissen, dass dies wirtschaftlich nicht tragbar wäre und obwohl ihnen 16 mal mehr kostengünstige Wohnungen an anderer Stelle angeboten wurden – ein Angebot, das sie unverständlicherweise ausschlugen. Vielleicht wegen dem Wahlkampf?
Was passiert bei einem Nein?
Die Fläche liegt brach. Der Stadtboulevard wird an dieser Stelle blockiert. Es gibt keine neuen Wohnungen. Die Mieten gehen weiter nach oben. Eine zentrale Entwicklungschance geht verloren.
Informationen zum Projekt gibt es hier: https://www.züpo-dietikon.ch
48 neue Wohnungen für Dietikon

Beat Hess (Gemeinderat Grüne Partei)
„Wirklich transparent, wirklich partizipativ – so sollte Planen funktionieren.”

Markus Erni
„Wenn der Wohnungsbau verhindert wird, steigen die Mieten.”

Ottilie Dal Canton (Die Mitte)
„Es ist schön zu sehen, wie sich die Stadt entwickelt. Aber damit die Mieten nicht steigen, braucht es weiterhin neue Wohnungen.”

Peter Metzinger
„Die Referendumsführer haben ein Angebot auf 64 kostengünstige Wohnungen ausgeschlagen, um 5 kostengünstige Wohnungen zu erzwingen. Alles nur wegen dem Wahlkampf. Nun braucht es umso mehr diese 48 neuen Wohnungen.”
