
Über das Projekt
Das Areal an der Post-/Zürcherstrasse wird mit 48 modernen Wohnungen, belebten Erdgeschossflächen und über 25 % öffentlichem Stadtraum zum ersten sichtbaren Baustein des Stadtboulevards Dietikon.

Brachfläche heute


Am 14. Juni 2026 hat die Dietiker Stimmbevölkerung mit 70.25 % Ja zum privaten Gestaltungsplan an der Post- und Zürcherstrasse gesagt – und damit den Weg frei gemacht für 48 neue Wohnungen und den Startschuss für den preisgekrönten Stadtboulevard mit Gewerbeflächen im Erdgeschoss und öffentlich zugänglichem Stadtraum. Wo heute noch eine zentrale Brachfläche liegt, entsteht künftig lebendiger Stadtraum.
Der Gestaltungsplan wurde sorgfältig geprüft und ist demokratisch breit abgestützt: durch die Geschäftsprüfungskommission mit Vertretung aller Fraktionen, durch den Gemeinderat, der ihn mit sehr grosser Mehrheit genehmigt hat, und nun durch die Stimmbevölkerung. Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.
Darum war das Projekt richtig:
- 48 Wohnungen an bester Lage
- Setzt den beschlossenen Stadtboulevard konsequent um
- Belebte Erdgeschosse für ein lebendiges Zentrum
- Ersetzt eine zentrale Brachfläche und sorgt für eine qualitätsvolle Stadtentwicklung
- Umgebung ist öffentlich zugänglich
Worum ging es bei dieser Abstimmung?
Es ging konkret um 48 neue Wohnungen im Zentrum und um die Umsetzung des Stadtboulevards in Dietikon – ein Schlüsselprojekt der Innenentwicklung an zentralster Lage. Mit dem klaren Ja vom 14. Juni 2026 ist der Weg dafür frei.
Wie wurde das Projekt geprüft?
Der Gestaltungsplan wurde zuerst von der Geschäftsprüfungskommission geprüft, in der alle Fraktionen vertreten sind, und anschliessend vom gesamten Gemeinderat mit sehr grosser Mehrheit genehmigt.
Welche Rolle spielte die Stadtverwaltung?
Die Projektentwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und erfüllt alle planerischen, rechtlichen und städtebaulichen Anforderungen der Stadt Dietikon. Diese wurden in einem städtebaulichen Vertrag festgehalten.
Warum unterstützten das Parlament und das Komitee das Projekt?
Weil es eine zentrale Brachfläche ersetzt, Wohnraum schafft, öffentlichen Stadtraum aufwertet und die politisch beschlossene Innenentwicklung konsequent umsetzt.
Weshalb gab es dennoch ein Referendum?
Das Referendum war eine politische Entscheidung einzelner Parteien und stand nicht im Zusammenhang mit der fachlichen Qualität oder der politischen Abstützung des Projekts. SP/AL verlangten eine starre Quote für Kostenmiete, obwohl ihnen 16 Mal mehr kostengünstige Wohnungen an anderer Stelle angeboten wurden – ein Angebot, das sie ausschlugen. Die Stimmbevölkerung hat dieser Linie nun eine klare Absage erteilt.
Wie geht es weiter?
Mit dem Ja kann der Gestaltungsplan umgesetzt werden: Es entstehen 48 neue Wohnungen, belebte Erdgeschosse und über 25 % öffentlich zugänglicher Stadtraum – der erste sichtbare Baustein des Stadtboulevards Dietikon. Das Komitee «Wohnraum Ja» dankt allen Stimmenden für ihr Vertrauen und blickt zuversichtlich auf die Realisierung.
48 neue Wohnungen für Dietikon

Beat Hess (Gemeinderat Grüne Partei)
„Wirklich transparent, wirklich partizipativ – so sollte Planen funktionieren.”

Markus Erni
„Wenn der Wohnungsbau verhindert wird, steigen die Mieten.”

Ottilie Dal Canton (Die Mitte)
„Es ist schön zu sehen, wie sich die Stadt entwickelt. Aber damit die Mieten nicht steigen, braucht es weiterhin neue Wohnungen.”

Peter Metzinger
„Die Referendumsführer haben ein Angebot auf 64 kostengünstige Wohnungen ausgeschlagen, um 5 kostengünstige Wohnungen zu erzwingen. Alles nur wegen dem Wahlkampf. Nun braucht es umso mehr diese 48 neuen Wohnungen.”
